Arbeitssicherheit und Unfallverhütung
Beim Schweißen entstehen viele Gefahrenquellen. Um sich und die Menschen um den Arbeitsplatz nicht zu gefährden, müssen einige Sicherheitsmaßnahmen befolgt werden.
Der Lichtbogen, die Flamme, aber auch das Schmelzbad, senden sichtbare und unsichtbare Strahlen aus. Die Strahlungsintensität hängt von der zugeführten Leistung, der Lichtbogengröße, der Temperatur des Lichtbogens und der Temperaturverteilung ab. Sowohl sichtbare wie auch unsichtbare Strahlen, fügen dem Auge erheblichen Schaden zu.
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Beim Lichtbogenhandschweißen ist die Gefährdung durch den elektrischen Strom besonders hoch. Einen Schutz gegen die Gefahren des elektrischen Stroms bietet eine gute Isolierung.
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Die persönliche Schutzkleidung ist so auszuwählen, dass sie je nach Arbeitseinsatz der Unfallverhütungsvorschrift BGV D1 entspricht nach deren
- Schutzmittel
- Augenschutz und Schutzkleidung
Beim Schweißen in engen Räumen können durch Gase und Rückstände des Behälterinhalts große Gefahren entstehen. Um die eigene Sicherheit und die der anderen Personen im Arbeitsumfeld nicht zu gefährden, müssen verschiedene Sicherheits-Maßnahmen eingehalten werden.
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Beim Schweißen enstehen auch Gefahrenstellen die auf den ersten Blick nicht zu erkennen sind. Risse in Wand und Decke sowie Dehnfugen und Rohrdurchführungen erhöhen das Brandrisiko und müssen vor jeder Schweißarbeit überprüft werden.
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Schweiß- und Schneidarbeiten werden zum großen Teil unter erhöhter elektrischer Gefährdung ausgeführt. Diese Tatsache findet häufig nicht genügend Beachtung.
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