Da kommt Freude beim Schrauben auf
Die Meisterschule Freiburg hat sich auf die Suche nach den besten Akku-Schraubern gemacht und testete 18 Geräte. Die Fachlehrer Matthias Faller und Dieter Kössler stellen die Ergebnisse vor.
| In der zweiten Etappe ging es um den praktischen Einsatz. Die Tester führten Beschlags- und Konstruktionsbohrungen aus und drehten Schrauben unterschiedlicher Größe ein. Zur Beurteilung der Dosierbarkeit des Drehmoments sollten die Schrauben flächenbündig eingedreht werden. Die Tester achteten besonders auf das Handling, die Gewichtsverteilung, die Schalterbedienung und die Dosierbarkeit des Drehmomentes. Zu testen waren insgesamt 18 Schrauber mit Lithium-Ionen-Akkus (Li-Ion), Nickel-Cadmium- Akkus (NiCd) und Nickel-Metallhydrid-Akkus (NiMH). Um die Akku-Bauart beurteilen zu können, waren weder die erforderlichen Einsatzzeiten noch die technischen Voraussetzungen gegeben. Deshalb wurde dieses Kriterium im Test neutral behandelt. Um die Akku-Kapazität festzustellen, wurden alle Maschinen mit vergleichbarem Leistungs- und Zeitaufwand eingesetzt. Zwei bis drei Prüfer je Gruppe vergaben Noten von 1 (sehr gut) bis 4 (nicht überzeugend). |




















