Zwischen Tradition und Innovation. Unter diesem Motto stellt sich der Bundesverband Metall und der Fachverband Metall Bayern sowie seine Mitglieds- und Partnerunternehmen den Besuchern auf der I.H.M. 2004 vor.
Ein Beispiel für Metallhandwerk.
Foto: metallhandwerk.de
Das Metallhandwerk verstand es schon immer fortschrittliche Technik und traditionelle Handwerkskunst miteinander zu verbinden. Der 300-Quadratmeter große Stand liefert einen Überblick über das breite Spektrum der Metallhandwerksberufe und deren hohes Niveau in Qualität und Technologisierungsstand.
Zu den zentralen Aufgaben der Metallbetriebe aller Fachrichtungen gehört die Suche nach geeignetem Nachwuchs. Eine Ausbildung im Metallhandwerk fordert Kreativität und lehrt neben traditionellen Handwerksfertigkeiten breites technologisches Know-how. Interessierte, vor allem Besucher, die eine Ausbildung im Metallhandwerk anstreben, können auf einer CAD-Schau auf dem Messestand die Anwendung aktueller Software im klassischen Metallbau verfolgen.
Wer gerne Menschen in Aktion sehen will, kann mehrmals täglich Metallgestalter erleben, die über offenem Feuer moderne Skulpturen anfertigen. Weiterhin demonstrieren Betriebe aus der Feinwerkmechanik an einem CNC-Bearbeitungszentrum moderne Zerpanungsstrategien im Bereich des Formenbaus.
Auch auf die Beratung legen der Fachverband Bayern und seine Partnerunternehmen in diesem Jahr wieder großen Wert. Experten aus den Bereichen Recht, Technik, Betriebswirtschaft, Nachwuchsgewinnung und Ausbildung, Schulung und Altersvorsorge stehen zur Beantwortung von Fragen bereit. Außerdem stellt der Vorteilsclub Metall&mehr seine für alle Innungsmitglieder kostenlose Clubkarte vor. Mit dieser können die Mitglieder beim Einkauf verschiedener Dienstleisungen attraktive Vorteile sammeln.