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Drei Schweißverfahren in einer Hand

Mit dem tragbaren MIG/MAG- und E-Hand Inverterschweißgerät M1-2500 von ESS sollen sich kombinierte Schweißaufgaben ganz einfach lösen lassen. So erstrecken sich seine Einsatzgebiete vom Stahlbau über die Schienenfahrzeugtechnik bis hin zum Rohrleitungsbau – um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Das tragbare MIG/MAG- und E-Hand Inverterschweißgerät M1-2500 von ESS.

Das tragbare MIG/MAG- und E-Hand Inverterschweißgerät M1-2500 von ESS.

Foto: ESS

Wie ESS erklärt, wurde bei der Konstruktion des M1-2500 auf optimale Schweißeigenschaften für die Werkstoffe Stahl, Edelstahl, Aluminium und CuSi geachtet. Geeignet sei das Gerät für das MIG-MAG-Schweißen mit Drahtdurchmessern bis 1,2 Millimetern und für E-Hand bis fünf Millimeter Elektroden. Hohe Leistung und Einschaltdauer würden das Gerät für einen industriellen Dauereinsatz geradezu prädestinieren.

Weiterer Vorteil des 25-Kilogramm schweren Schweißgeräts: Seine Mobilität. Vor allem durch seine kleinen Abmessungen ließe es sich leicht transportieren. Des Weiteren ermögliche eine umfangreiche Kennlinien-Datenbank für alle gängigen Werkstoff-, Gasart- und Drahtdurchmesser-Kombinationen im Gerätespeicher das Schweißen mit und ohne Programm.

Wie ESS betont, sei das M1-2500 auch sehr zuverlässig. Dies garantiere ein sehr weiter Eingangs-Spannungsbereich von + 10 bis – 15 Prozent. Das Gerät besitzt eine geregelte sinusförmige Stromaufnahme am 3-Phasen-Netz durch die ESS pfi-Technologiie mit 3x16 A Netzabsicherung. Durch die ESS-PFC (PowerFactorConverter) ist laut ESS eine 3x16 A Automaten-Absicherung voll ausreichend.

K. Volpert - 2005

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