Die kleinen Unterschiede: Hobelbänke von E.C.E. auf der Ligna
Das Remscheider Unternehmer E.C. Emmerich legt bei der Herstellung seiner Werkzeuge vor allem Wert auf Qualität. Emmerichs Ziel ist es nicht, in jedem Jahr mit einer Neuheit zu glänzen. Vielmehr sollen die bestehenden Werkzeuge durch stetige Verbesserungen immer ausgefeilter werden. Bei Emmerich zählen die kleinen, aber feinen Unterschiede: Das wird bei den E.C.E.-Hobelbänken deutlich.
| Hobelbänke bietet die Werkzeug-Fabrik in mittelschwerer und schwerer Ausführung an. Diese bestehen aus Platte, Untergestell und Stirnhölzern aus massivem, gedämpften Rotbuchenholz. Als kleine Besonderheit, die das Handwerker-Leben erleichtern soll, baute E.C.E. eine so genannte „Französische Vorderzange“ mit Stahlführungen und Parallelstabführung ein. Diese hat in der mittelschweren Ausführung eine Spannweite bis 195 Millimeter. Dagegen liegt in der schweren Ausführung die Spannweite bei bis zu 130 Millimetern. Die Vorderzange mit einer Stellschraube für paralleles Spannen ist ein weiteres Detail. Die Vorspannung der Vorderzange ist präzise einstellbar. Auch die „Deutsche Hinterzange“ mit nachstellbarer Kastenführung erreicht eine Spannweite bis zu 195 Millimetern. Der in die Hobelbank integrierte Schubkasten besitzt eine Auszugsicherung. Außerdem werden die Hobelbänke von E.C.E. komplett mit Bankhaken und Zangenschlüssel hergestellt. K. Volpert – 2005 (R) |
Kommentare zu diesem Artikel:
| Für diesen Artikel wurden bisher noch keine Kommentare verfasst. |



















