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Hoher Druck - viel dahinter: Milwaukee's Akku-Kartuschenpressen

Eine gleichmäßige Verarbeitung von Kleb- und Dichtstoffen aus der Kartusche sollen mit den neuen Akku-Kartuschenpressen von Milwaukee möglich sein. Mit einem maximalen Auspressdruck von 2750 Newton sollen die Kartuschenpressen sowohl Folienbeutel als auch Normkartuschen problemlos auspressen können. Und: „Ein automatischer Rücklauf der Druckstange verhindert Austreten des Materials nach dem Loslassen des Schalters“, verkündet der Werkzeug-Hersteller.

Akku-Kartuschen-Auspresspistolen PCG 14,4 und PCG 12

Die Akku-Kartuschen-Auspresspistolen PCG 14,4 (vorne) und PCG 12 von Milwaukee.

Foro: Milwaukee

Die beiden neuen Akku-Werkzeuge PCG 12 und PCG 14,4 sind durch den ergonomischen Mittelhandgriff, nach Meinung des Herstellers, sehr gut ausbalanciert. Den hohen Auspressdruck erzeugt ein leistungsstarker Motor mit einem robusten Vollmetall Getriebe. Als eine Neuerung beschreibt Milwaukee das sechsstufige Stellrad, durch welches sich die Auspressgeschwindigkeit materialgerecht regeln ließe. Ergänzt wird diese Regelung durch den Elektronik-Schalter mit Gasgebefunktion. Ist die Kartusche leer, soll der Kartuschenwechsel mit Hilfe einer Schnell-Entlastung der Druckstange schnell von statten gehen.

Hinsichtlich des verwendeten Akkus lässt Milwaukee dem Handwerker Spielraum: Die Akku-Kartuschenpressen können laut Hersteller wahlweise mit einem 9.6 Volt-, 12 Volt- oder 14,4 Volt-Akkupack betrieben werden. Ausgeliefert werden die 2,4 Kilogramm schweren Auspress-Pistolen mit unterschiedlichen Akkupacks. Während die PCG 12 mit einem 12 Volt-Akku ausgestattet ist, kommt die PCG 14,4 mit einem 14,4 Volt-Akkupack zum Handwerker.

F. Dirr - 2006 (S)

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