Langdübel und Verbundmörtel-Sortiment - MEA-Neuheiten in Köln
Ein extralanger Dübel, der die Anforderungen der neuen Wärmeschutzverordnung erfüllt, war eine Neuheit auf dem Messestand von MEA, auf der Practical World in Köln. Unter dem Namen MEA MIS-V präsentierte das Unternehmen als zweite Neuheit, ein Verbundmörtel-Sortiment. Ein besonderes Messe-Highlight war für MEA-Geschäftsführer Matthias König der dritte Platz beim Award "Partner des PVH 2005".
| Der Hersteller setzte sich in den Kriterien Fachhandelstreue, Produktinnovation sowie Reklamationsverhalten gegen 80 Werkzeug-Firmen, darunter 15 aus dem Bereich Befestigungstechnik, durch. Mit einer der technischen Innovationen der MEA Befestigungssysteme GmbH dem Langdübel "MEA FL", will der Dübel-Hersteller seinen guten Namen auf dem Markt weiter verbessern. Extralanger Spreizbereich und mehrere Flügel Der neue Dübel soll, nach MEAs Aussage, für sehr guten Halt in porigem Gefüge oder Lochstein sorgen. Dafür wurde der Dübel mit einem extralangen Spreizbereich und mit mehreren Flügeln versehen. Außerdem wurde auf einen Kragen im Kopfbereich verzichtet. So soll der MEA FL die nicht tragenden Schichten des Mauerwerks (Putz, Dämmstoff) überbrücken. Im tragenden Untergrund soll sich die MEA-Innovation dann sicher verankern. Als Mitdrehsperre fungiert die Mehrfach-Flügel-Konstruktion. |
| Bei der Montage sei so eine hohe Mitdreh-Sicherheit gewährleistet. "Der MEA FL zeichnet sich durch eine große Vielseitigkeit aus und ergänzt unser Normaldübel-Sortiment optimal", bringt es Geschäftsführer Matthias König auf den Punkt. Injektions-System Verbundmörtel MEA MIS-V Anschließend kündigte der Geschäftsführer an: "Im März 2006 wird MEA sein neues Verbundmörtel-Sortiment unter dem Namen MEA MIS-V auf den Markt bringen." Im Mittelpunkt stünden dabei neben verschiedenen Kartuschenvarianten die umfassenden europäischen Zulassungen, beschreibt König die Entwicklungs-Prioritäten. |
| Die Kartuschen des neuen Injektions-System für spreizdruckfreie Verankerungen sollen, durch eine optimale Ausnutzung des Kartuscheninhalts, sparsam in der Verwendung und nach Arbeitsunterbrechung wieder verwendbar sein. Und der Einsatz von teuren Spezialpistolen sei bei Schlauchfolienkartuschen (165 und 300 Milliliter) nicht mehr notwendig, verspricht MEA. F. Dirr - 2006 (S) |
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