Die erste Säge, die auf die Platte kommt, die PSS 3000 der Mafell AG. Auf der Holz-Handwerk wird sie in Nürnberg vorgeführt. Die selbstfahrende, mobil einsetzbare und linealgeführte Plattensäge zieht Messebesucher in den Bann.
Michael Haller (Bildmitte) zeigt Mafell-Welt-Neuheit.
Endlos-Schnitte möglich - keine Stolperfallen
Schnittlängen von 2800 Millimeter schafft dieses Sägesystem in einem Arbeitsgang. Durch Nachsetzen sind noch längere Schnitte möglich. Der "Gag" an dieser Innovation ist das Selbstfahren. Der Anwender bedient nur ein kleines "Schaltpult", dann fährt die Säge los. Und das ohne Stolperfallen aus Elektro- oder Luftleitungen zu bilden. Auch ein Begehen der Platten ist unnötig.
Kein Kabelsalat beim Arbeiten mit der PSS 3000.
Fotos: Florian Dirr, werkzeugforum.de
Vollautomatisches Sägen bis zur Schnittgrenze
Die Geschwindigkeit des Sägevorschubs wird eingestellt, dann fährt die Säge exakt bis zur eingestellten Schnittgrenze, wo das Sägeblatt automatisch aus dem Material schwenkt. Nach dem Schnitt fährt die Säge selbsttätig zur Ausgangsposition zurück, fertig.
Macht Fassaden- und Messebauer und Schreiner mobil
Die hohe Mobilität dieses Mafell-Produkts wird Zimmerer, Messe- und Fassadenbauer sowie Schreiner besonders erfreuen, zumal die Säge nur 16,9 Kilogramm wiegt. Für Sauberkeit beim Sägen sorgt ein passendes Absauggerät, das auch Staub von zementgebundenen oder Gipsfaser-Platten korrekt absaugt.