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Magnetklauen - Pfeil Magnet-Technik auf der Blechexpo 2005

"Unfallverhütung und Rationalisierung" haben sich die Pfeil GmbH und ihr Geschäftsführer Adolf Pfeil auf die Fahnen geschrieben. Den Messestand des Mühlacker Unternehmens betreut der Geschäftsführer mit seinem Mitarbeiter Josef Folta. Vorführungen von Maschinenschraubstöcken und Magnetklauen werden geboten.

Josef Folta (links) im Kundengespräch auf der Blechexpo 2005.


Josef Folta (links) im Kundengespräch auf der Blechexpo 2005.

Foto: P. Richter, werkzeugforum.de

"Die Magnetklauen heben das 100-fache ihres Eigengewichtes", erklärt der Werkzeug-Hersteller aus Mühlacker bei Pforzheim. Die Hebekraft der Magnete werde durch Öl und Fett nur unwesentlich beeinträchtigt. Die Klauen ließen sich leicht vom Werkstück lösen: Durch Niederdrücken des Handgriffs nach hinten oder durch Hochziehen des Schalthebels. Ein Werkstück sei nach dem Loslösen der Klauen nicht magnetisch, unterstreicht der Hersteller. Der Betrieb garantiert eine zeitlich unbegrenzte und unerschöpfte Magnetkraft.

Drei Magnetklauen für den Handbetrieb (MK 120, MK 170, MK 300) und zwei für den Kranbetrieb (MK 250 KS, MK 500 KS) hat das Unternehmen im Programm. Die Bezeichnungen der Klauen ergeben sich aus der Hebekraft in Kilogramm. Nur die MK 500 KS tanzt aus der Reihe - sie besitzt eine Hebekraft von 300 Kilogramm.

P. Richter - 2005 (V)

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