SUCHE
Qualitativ hochwertige Berufsbekleidung. Große Auswahl an Sicherheitsstiefeln sowie Artikel für Gehörschutz.
Werkstattausrüstung mit Work Discount - Elektrowerkzeuge, Handwerkzeug (Zangen, Schraubendreher).
Kaufberatung Bohr- und Meisselhammer
Akkuschrauber Test
Stellenanzeigen.de

Megapuls mit Mini-Gewicht: Rehms neue Impulsschweißstromquelle

Unter dem gewaltigen Namen "Megapuls 250" verbirgt sich ein Leichtgewicht. 18 Kilogramm bringt der neue Sprössling aus dem Hause Rehm auf die Waage. Die MIG/MAG-Impulsschweißstromquelle wurde flexibel ausgestattet und für den mobilen Einsatz ausgelegt.

Ein kleines Multitalent präsentiert Rehm mit der Megapuls 250. Die MIG/MAG-Impulsschweißstromquelle soll durch das geringe Gewicht ein mobiler Begleiter sein.


Ein kleines Multitalent präsentiert Rehm mit der Megapuls 250. Die MIG/MAG-Impulsschweißstromquelle soll durch das geringe Gewicht ein mobiler Begleiter sein.

Foto: Rehm

Verschiedene Schweißverfahren sollen die Megapuls 250 zu einem guten Begleiter machen. Neben dem MIG/MAG-Impulsschweißen kann auch Doppelimpuls oder stufenlos MIG/MAG geschweißt werden. Die Technik des Geräts beruht auf Impulslichtbogen mit sogenannter SMC-Technologie. Dazu wird von Rehm eine digitalisierte Regelung verwendet. Diese umfasst die stufenlose, elektronische Schweißdrossel, die Echtzeitüberwachung der Drahtvorschub-Geschwindigkeit und eine Datenbank mit Experten-Kennlinien für die Schweißparameter. Die SMC-Technologie soll dafür sorgen, dass alle Maschinenregelungs-Komponenten miteinander verknüpft sind und durch sie koordiniert werden. Durch diese Technik wird eine hochpräzise und gleichmäßige Schweißnaht möglich, erklärt der Hersteller.

Speichert bis zu 100 Anwendungen

Mit der Megapuls 250 können alle gängigen Werkstoffe wie Stahl, Edelstahl, Aluminium und beschichtete Bleche geschweißt werden. Bei der Einstellung der Schweißparameter können entweder Synergiekennlinien verwendet werden oder der Anwender gibt die Daten manuell ein. Die Megapuls erlaubt das Abspeichern von bis zu 100 individuellen Jobs. Besonders praktisch daran: Die gespeicherten Aufgaben können zu einem späteren Zeitpunkt erneut abgerufen werden. Dadurch wird der Schweißvorgang reproduzierbar.

K. Volpert - 2007 (S)

Kommentare zu diesem Artikel:

Für diesen Artikel wurden bisher noch keine Kommentare verfasst.
 Schreiben Sie jetzt den ersten Kommentar zu diesem Artikel!

 Zurück zur Übersicht

 

Seite druckenBookmark Seite empfehlen Leserbrief schreiben