Messe Schweißen & Schneiden: Migatronic setzt auf neues Design
Entwicklung mit Fokus auf Schweißqualität, Wettbewerbsfähigkeit und anwenderfreundliche Bedienführung, lautete das Motto bei der Neugestaltung der Schweißgeräte von Migatronic. Deshalb sind Schweißmaschinen notwendig, die die Migatronic-Maxime ‚Einschalten, drücken und schweißen’ verkörpern“, erklärt Peter Roed, Managing Director von Svejsemaskinefabrikken Migatronic.
| Auf der Messe “Schweißen & Schneiden” in Essen präsentiert Migatronic ein aktuelles Exempel seiner Produkt- und Entwicklungsphilosophie: Migatronic Sigma. Die neue Schweißmaschinenserie wurde, laut dem Unternehmen, basierend auf folgender Frage entwickelt: „Warum sollte man sich mit einer stufengeschalteten MIG/MAG-Schweißanlage zufrieden geben, wenn eine ähnliche Maschine, die auf der modernen Invertertechnologie basiert und ein übersichtliches Bedienfeld hat, die Qualitätsanforderungen noch besser erfüllt – und dazu noch einen äußerst wettbewerbsfähigen Preis hat?“ „Sigma und die anderen Neuerungen, die Migatronic auf der Leitmesse ‚ Schweißen & Schneiden’ in Essen präsentiert, spiegeln die Tatsache wieder, dass Innovation ‚powered by Bedienerfreundlichkeit’ der richtige Motor der Entwicklungsarbeit ist", erklärte Roed. Jedes einzelne Entwicklungsprojekt basiere auf dem Dialog mit den Anwendern über die aktuellen Anforderungen an die Schweißtechnik. So sei auch die Entwicklung der neuen Schweißgeräte Sigma und Pi sowie des Plasmaschneiders Zeta verlaufen, so die Aussage des Managers. "Die Designer haben erfahrene Schweißer während der Arbeit beobachtet und haben zusammen mit den Migatronic-Ingenieuren ein neues Design bis zum Herzen der Maschine, in Form und Funktion, entwickelt.
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| Der Aufbau mit den abgerundeten Elementen und dem modernen, „instrumentenartigen“ Look liefert den gut durchdachten äußeren Rahmen für die Vielzahl von, auf die Bedienerfreundlichkeit ausgerichteten Features. Man sieht auch sofort, dass die Designer Qualität, Effizienz, Zuverlässigkeit und lange Lebensdauer sowie unsere Devise ‚Einschalten, drücken und schweißen’ im Fokus hatten, erläutert Peter Roed. „Quantensprünge innerhalb der Schweißtechnologie, der Metallurgie und der Informationstechnologie erschaffen wiederum unendliche Möglichkeiten und Herausforderungen für die Forschung und für die Entwicklung neuer Schweißmaschinen. Aber eine neue Maschine ist für einen Handwerker nur dann interessant, wenn er durch sie die Schweißqualität oder die Konkurrenzfähigkeit verbessern kann. Es gibt einen Unterschied zwischen dem Machbaren und dem Erwünschten. Aus Sicht des einzelnen Schweißers: Wenn die Bedienung einer Maschine zu komplex wird, kann dies die Begeisterung für den technologischen Fortschritt durchaus dämpfen. Die Schweißmaschine muss ein bedienerfreundliches Werkzeug sein, gleichgültig wie hochkomplex die Schweißaufgabe ist“, schließt Peter Roed seine Ausführungen. Red - 2005 |
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