Migatronic gewinnt internationalen Design-Preis "iF award"
Die Bedürfnisse des Schweißers in professionelle Bedienbarkeit umsetzen - das hat sich der dänische Schweißgeräte-Hersteller Migatronic zur Aufgabe gemacht. Durch den renommierten "iF Product Design award 2006" erfährt diese Unternehmens-Philosophie nun eine lobende Auszeichnung. "Die WIG-Schweiß- Maschine Pi aus unserer neuen Produktlinie erhielt als einziges Erzeugnis aus dem Bereich Lichtbogenschweißtechnik diese Ehrung für gutes Design", heben die Fachleute von Migatronic hervor.
| Aus fast 2000 internationalen Bewerbungen haben die Preisrichter während einer dreitägigen Sitzung in Hannover die fortschrittlichsten Konzepte ermittelt. Das Gerät Pi sei von der Jury wegen der herausragenden Produkt- und Servicequalitäts-Eigenschaften sowie wegen seiner konsequent innovativen Ausrichtung auserkoren worden, befindet das dänische Werkzeug- Unternehmen mit deutscher Tochtergesellschaft im hessischen Wettenberg. Seit September hat Migatronic drei Maschinen im nun "ausgezeichneten" Design auf dem Markt (die Schweißmaschinenserien Pi und Sigma sowie das Plasmaschneidgerät Zeta). |
| Online- und Offline-Ausstellung der Sieger Zu bestaunen sind die preisgekrönten Produkte von März bis September 2006 auf dem Messegelände Hannover. Außerdem sind die Sieger im Katalog "iF yearbook product 2006" zu finden. Auf einem virtuellen Rundgang durch die "iF-online exhibition" (www.ifdesign.de) werden die prämierten Produkte ebenfalls ausgestellt. Dialog mit dem Anwender "Die iF Design-Auszeichnung ist überall auf der Welt sowie im Ursprungsland Deutschland sehr anerkannt, deshalb wird dieses Siegel unsere Marktposition in Deutschland und auch in anderen Ländern stark verbessern", erwartet Peter Roed, geschäftsführender Direktor des Schweißtechnik-Konzerns Migatronic A/S mit Stammsitz in Dänemark. Auf das iF-Label sei der Konzern sehr stolz. Jedoch zähle die dahinter liegende Idee und deren konsequente Umsetzung in der neuen Designlinie weit mehr, erläutert Manager Roed: "Der erste Schritt und Antrieb für die neue Gestaltung ist der Schweißer und seine konkrete Arbeitsumgebung." Im Dialog mit dem Anwender habe der Schweißtechnik- Betrieb ein zuverlässiges, ergonomisches und "äußerst wettbewerbsfähiges" Gerät entwickelt. |
| Von Grund auf neu gestaltet "Die neuen Migatronic Schweißmaschinenserien Pi und Sigma sowie das Plasmaschneidgerät Zeta sind von Grund auf neu durchdachte und gestaltete Produktkonzepte", erklären die Spezialisten. Besondere Kennzeichen sollen die abgerundeten, ergonomischen Griffe sowie die inhaltlich leicht erschließbaren Bedienpanels sein. Als Charakteristisch werden auch die umlaufenden Profile an den Seitenteilen des Gehäuses sowie die abgerundeten, grauen "Ecken" aus Kunststoff angeführt. Das Design kommt aus Dänemark Das dänische Unternehmen "design people" in Aarhus hat unter Leitung seines Geschäftsführers Klaus Schroeder das neue Migatronic-Design entwickelt. |
| "Die Auszeichnung gebührt in erster Linie dem Geist im Hause Migatronic: der Bereitschaft zur Innovation und zur konsequenten Benutzerorientierung. Das ganze Projekt stand unter dem unabdingbaren Willen, maximal anwenderfreundliche Geräte zu erschaffen", resümiert Klaus Schroeder den Entstehungszusammenhang des Designprojektes. Der Ausgangspunkt sei immer gewesen - unhängig von der jeweiligen Komplexität des mit der Maschine auszuführenden Schweißvorgangs - ein bedienerorientiertes, professionelles Werkzeug zu kreieren. Design: das Maß aller Dinge Das Design sei dabei das Maß aller Dinge, weil es die Bedürfnisse des Anwenders in Bedienung übersetzt. Im Zentrum der Aufmerksamkeit stünden sowohl die 'inneren Werte', also die Technik, als auch die generelle Robustheit des äußeren Aufbaus. Auch in den rauesten Arbeitsumgebungen sollen heute moderne, elektronisch aufgebaute Schweißmaschinen gefragt sein. "Alle diese Überlegungen finden sich im durchdachten Aufbau der Migatronic-Designlinie wieder", freut sich Geschäftsführer Schroeder. P. Richter - 2005 (V) |
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