Mobile Druckluftanlage für Bewegung im Werkstattalltag
Schneider Druckluft kombiniert in seiner neuen, mobilen Druckluftanlage "Mobile Air System" (MAS) die Stärken einer stationären Druckluftanlage mit denen eines mobilen Kompressors. Das Ergebnis ist ein mobiler Systemarbeitsplatz, der ohne Rohrleitungen auskommen kann. Wie geschaffen für den Einsatz in der gesamten Werkstatt.
| Als eine Art "vollständige, stationäre Druckluftanlage auf Rollen" beschreibt Schneider Druckluft seine neueste Erfindung. Bei dem MAS achtete der Hersteller darauf, dass die Bedienung einfach bleibt. Alle Bedienelemente sollen sich leicht erreichen lassen und die Anzeigenelemente gut lesbar sein. Damit der Handwerker nicht lange suchen muss, wurde die Anlage so gestaltet, dass sich die benötigten Arbeitsmittel im direkten Umfeld des Arbeitsplatzes befinden. Außerdem kann das Gerät je nach Arbeitsplatz den persönlichen Bedürfnissen angepasst werden – z. B. durch zusätzliche Behälter oder einen optionalen Kältetrockner. Reduzierter Geräuschpegel Um die Anlage in einer Werkstatt einsetzen zu können, sollte auch der Geräuschpegel stimmen. Bei der MAS wurden die Geräusche möglichst gering gehalten. Es müssen keine zusätzlichen Geräuschdämmungsmaßnahmen vorgenommen werden, erklärt der Hersteller. Durch den automatisierten Kondensatablass ACE (Automatic Condensate Extractor) will Schneider den Wartungsaufwand reduzieren. Ein Betriebsstundenzähler weist auf die Serviceintervalle hin. K. Volpert - 2008 (S) |
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