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Mobiles Schweißen: "MobiARC" von Merkle

Klein, leicht, handlich. Dies sind die Vorzüge des neuen tragbaren Elektroden-Schweißinverters „MobiARC“ von Merkle. Mit seinen 5,8 Kilogramm ist der Neue in der Kompaktklasse prädestiniert für den mobilen Einsatz auf der Baustelle oder in der Werkstatt. Stufenlos regulierbar von 15 bis 160 Ampere lassen sich Elektroden von einer Stärke bis 3,2 Millimeter verarbeiten.



Mit seinen knapp sechs Kilo kann der MobiARC bequem über der Schulter getragen werden.

Foto: Merkle

Merkle folgt mit dem neuen portablen Elektroden-Schweißinverter dem internationale Trend zu immer kleineren, handlicheren und portableren Geräten. Die Neuentwicklung holt bei einer Leistung von 230 Volt eine Dauerleistung von zwei Kilovoltampere beim Schweißen mit der Elektrode und 1,2 Kilovoltampere beim TIG-Schweißen heraus.

Dauerströme von 8,5 Ampere beim Elekrtodenschweißen und 5,4 Ampere beim TIG-Einsatz sind bei einer Frequenz von 50 bis 60 Hertz möglich. Mit seiner bis 160 Ampere stufenlos regulierbaren Leistung kann das Gerät, unabhängig von der Polung, bis zu 3,2 Millimeter starke Elektroden verschweißen. "Daraus resultieren gute Zündeigenschaften und der charakteristische Lichtbogen", freut sich das Traditionsunternehmen.
Einfache Bedienung versprechen die Schwaben durch die klar angeordnete Frontplatte. Ein verstellbarer Trage- und Schultergurt sorgt für die gewünschte Mobilität.

Ein schützender Gummiwulst umgibt das Schweißgerät und bewahrt es so vor Stößen und Schlägen. Für ausreichend Kühlung sorgt der integrierte Lüfter. Jedes Merkle Standard-Zubehör lässt sich mit dem neuen Schweißinverter kombinieren.

L. - A. Weber – 2007 (S)

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