Neues Design: Die Magnetständerbohrmaschinen von Ruko
Neue Magnetständerbohrmaschinen der Baureihen RS 10, RS 20, RS 30e und RS 40e von Ruko sind auf dem Markt. "Die Bohrprozesse sollen durch optimierte Details an den Maschinen weiter perfektioniert werden", so die schwäbische Werkzeug-Schmiede. In Holzgerlingen bei Stuttgart wurden die vielen technischen Innovationen und Handling-Eigenschaften der RS-Serie weiter verbessert.
| "Der Maschinenkorpus wurde komplett neu designed", erklärt das Traditions-Unternehmen. Das Getriebe sei auf optimale Leistung ausgelegt worden. Der Griffstern lässt ohne Werkzeug auf beide Seiten der Magnetbohrmaschine montieren - "ideal für Rechts- oder Linkshänder", merken die Schwaben an. Die hochwertige Verkabelung sei auf Dauereinsatz ähnlich der von Industrierobotern ausgelegt. Die Schalter an den Maschinen wurden tiefer angelegt, so soll ein höherer Sturzschutz der Schalter erreicht werden. Das Herzstück sei die robuste Elektronik, die vollständig neu entwickelt wurde und unempfindlich auf Netzspannungsschwankungen reagieren soll. Die Maschinentypen RS 30e und RS 40e haben einen neuen, überarbeiteten Drehzahlregler. Die RS 40e besitzt zusätzlich einen Power-Regler, um den Drehmoment der Maschine sensibel einstellen zu können. Die komplett neu entwickelte Schwalbenschwanzführung besteht aus Messing. So werde eine wesentlich verbesserte und stabilere Führung mit weniger Spiel erreicht. Eine manuell einstellbare Zusatzabstützung besitzt jede der Ruko-Maschinen. Sie wirkt dem Anheben des Magnetflusses durch den Bohrdruck entgegen. Um bis zu zehn Prozent könne die Magnetkraft so verstärkt werden. Weiter sind alle Werkzeuge der Serie mit der Easylock-Schnellspannaufnahme ausgestattet. P. Richter - 2005 (V) |
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