Optrel-Helme für einen kühlen Kopf beim Schweißen
Sicherheit sollte in jedem Betrieb eine wichtige Rolle spielen. Dennoch sind Helme oft unbequem und erleichtern die Arbeit manchmal nicht unbedingt. Der Sicherheits-Experte Optrel versucht bei seinen Schweißer-Helmen auch auf Dinge wie schönes Aussehen und vor allem angenehme und praktische Tragbarkeit zu achten.
| Mit einem herkömmlichen Helm fällt es oft schwer, die Maschinenanzeige abzulesen. Es kann sogar sein, dass der Handwerker seinen Schweißerhelm extra hochklappen muss. Die Optrel AG versuchte mit der Entwicklung des "Optrel Satellite brilliant OSE" einen Helm zu entwickeln, der diesem Problem entgegenkommt. Maschinenanzeigen können mit dem Helm direkt durch die Blendschutzkassette abgelesen werden, verkündet der Schweizer Hersteller. Und das sogar in Farbe: Mit dem Optrel-Helm soll eine nahezu farbechte Sicht auf den Schweißgegenstand gewährleistet sein. Die Schutzstufe von DIN 5-9 und DIN 9-13 ist stufenlos wählbar und der Schleifmodus kann eingestellt werden. Außerdem besitzen die Optrel-Produkte einen Empfindlichkeitsschalter und eine Öffnungsverzögerung. Neben dem "Optrel Satellite brilliant OSE" bietet der Hersteller ein weiteres System an: Der "Optrel OS 100" richtet besonderes Augenmerk auf den Schutz der Atemwege. Zusammen mit dem Filterspezialisten Wilson wurde ein Atemschutzsystem entwickelt. Es zeichnet sich vor allem durch seine Luftverteilung und seine Zuverlässigkeit aus, heißt es aus dem Hause Optrel. K. Volpert - 2007 (S) |
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