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Paneelsägen GCM 10 SD und GCM 12 SD von Bosch

Einen „bisher nicht erreichten Bedienkomfort“, das verspricht Elektro-Werkzeug-Hersteller Bosch von seinen neuen Paneelsägen GCM 10 SD und GCM 12 SD. Mit großer Schnittkapazität und hoher Motorleistung wurden die Sägen nach Aussagen des Herstellers vor allem für viele Arbeiten des Zimmermanns, Schreiners, Tischlers oder des Innenausbauers konzipiert.


Hohe Schnittkapazität und Motorleistung sollen die neuen Paneelsägen des Elektro-Werkzeug-Herstellers Bosch fit für den Einsatz bei den unterschiedlichsten Holz-Arbeiten machen.

Foto: Bosch

Wie Bosch erklärt, wurden beide Maschinen mit einem 1800 Watt-Motor ausgestattet und erlauben Gehrungsschnitte bis 52 Grad nach links und 60 Grad nach rechts. Rastpunkte bei 0, 15, 22.5, 31.6, 45 und 60 Grad sollen das exakte Einstellen häufig benötigter Winkel erleichtern. Für Neigungsschnitte könne der Anwender das Sägeblatt der GCM 10 SD bis zu 47 Grad nach links und 46 Grad nach rechts drehen. Bei der GCM 12 SD betrage dieser Winkel jeweils 47 Grad. Auch hier wurden zwei Arretierungen eingebaut: Bei 33.9 Grad und bei 45 Grad.

Ein entscheidender Unterschied der beiden neuen Paneelsägen ist die Größe des Sägeblatts und somit die Schnittkapazität. Die GCM 10 SD hat ein Sägeblatt mit 254 Millimetern Durchmesser. Damit soll es ihr gelingen, Kanthölzer und Paneele bis 85x305 Millimetern zu kappen. Bei gleichzeitig auf 45 Grad gedrehtem und um 45 Grad geneigten Sägeblatt schaffe die Maschine noch Werkstücke bis 50x216 Millimeter.

Für eine noch größere Schnittkapazität wurde die GCM 12 SD entwickelt: Mit ihrem 305 Millimeter großen Sägeblatt schafft sie laut Bosch Kappschnitte bis 110x305 Millimeter und Doppelgehrungsschnitte bis 63x217 Millimeter.

Die Winkel für die Neigungsschnitte lassen sich an der Maschinen-Frontseite einstellen. Zum sicheren Sägen langer Werkstücke wurde eine werkzeuglos einstellbare Tischverlängerung integriert. Für zusätzliche Erleichterung sollen große Tragegriffe an der Vorder- und Rückseite der Maschine sorgen.

Kathrin Volpert – 2005 (S)

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