Partnerwahl: fischer steht hoch im Kurs
Der Arbeitskreis Werkzeug (AKW) im Zentralverband Hartwaren (ZHH) hat fischer als bestes Unternehmen im Sortimentsbereich Befestigungstechnik ausgezeichnet. Das Ergebnis der vom AKW und dem Bundesverband Produktionsverbindungshandel veranstalteten Wahl wurde bei der internationalen Eisenwarenmesse/Practical World 2006 in Köln vorgestellt.
| Für die diesjährige Wahl "Partner des PVH 2005" wurde der Fachhandel erneut dazu aufgerufen, seine Industriepartner hinsichtlich der Kriterien Fachhandelstreue, Preispolitik und Marktpflege, Abverkaufsunterstützung, Produktinnovation sowie Reklamationsverhalten zu bewerten. Der Weltmarktführer in der Dübeltechnik landete dabei in der Gesamtwertung auf Platz eins: "Der erste Platz ist ein Erfolg unserer gesamten Prozesskette", kommentierte Wolfgang Rolle, Geschäftsführer von fischer Deutschland, das erfreuliche Ergebnis. Innovation zahlt sich aus Besonders in den Kategorien Abverkaufsunterstützung und Produktinnovation wurde fischer mit Bestnoten von seinen Partnern bedacht. Zu Recht, denn das Unternehmen aus Waldachtal setzt immer wieder neue Maßstäbe in der Befestigungstechnik und bietet Handwerkern und Profis innovative Befestigungs-Lösungen an. Dabei ist fischer besonders stolz darauf, seine Produkte selbst zu entwickeln und zu produzieren. Zudem deckte der Hersteller alle relevanten Bereiche der Befestigungstechnik, von Stahl über Kunststoff bis zu chemischen Verbundsystemen ab. Orientierungsmittel für Industrie und Handel Die Wahl "Partner des PVH" wird durchgeführt, um Markenherstellern und dem Fachhandel eine Orientierungshilfe zu geben, so der Arbeitskreis Werkzeug. In diesem Jahr fand sie bereits zum sechsten Mal statt. Zusätzlich zum Bereich Befestigungstechnik werden in fünf weiteren Bereichen Unternehmen ausgezeichnet. So können sich auch Hersteller aus den Branchen Handwerkzeuge und Schleif- und Trennmittel bei der Wahl behaupten. Für fischer sei die Auszeichnung jedenfalls ein Ansporn, auch in Zukunft die Kundenerwartungen zu übertreffen. U. Herrlen - 2006 (S) |
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