Schneiders FP-HTE kommt auf den Markt
Das Reutlinger Unternehmen Schneider erweitert sein Programm für professionelles Auftragen von Farben und Lacken mit den neuen Farbspritzpistolen mit HTE-Sritztechnik. Die neuen FP-HTE-Farbspritzpistolen seien "revolutionär".
| garantieren laut Hersteller einen extrem hohen Materialauftrag von bis zu 93,8 Prozent. Dadurch gibt es einen geringeren Lackverlust was wiederum zu niedrigeren Entsorgungskosten führt. Der Clou liegt in Düse und Ventil Die Edelstahldüse bietet mit 1,5 Millimeter Durchmesser eine feine Zerstäubung auch bei hochviskosen Materialien. Und da auch die Farbnadel aus Edelstahl fabriziert wurde, können sowohl wasserverdünnbare als auch lösemittelhaltige Lacke verarbeitet werden. Eine vielseitige Düsenwahl ermöglicht die Verarbeitung von Materialien mit sehr unterschiedlicher Konsistenz, so seien zum Beispiel Lack und Füller kein Problem. Mit dem stufenlos einstellbaren Rund- und Breitstrahlventil kann die FP-HTE-Farbspritzpistole ohne Schwierigkeiten an die Arbeitsfläche angepasst werden, sodass kleinere wie auch größere Lackierflächen laut Schneider mühelos lackiert werden können. Schließlich ist die Farbspritzpistole mit einem Farbmengenregulierventil ausgestattet und verfügt zusätzlich über eine Tropfsperre. An alles gedacht Da die FP-HTE einen geringen Luftbedarf hat und bereits mit 130 bis 200 Liter in der Minute auskommt, kann sie auch mit kleinen Kompressoren in Betrieb genommen werden. Nicht nur der Luftbedarf ist minimal, auch das geringe Gewicht erfreut den Handwerker. Mit 560 Gramm ist die FP-HTE-Farbspritzpistole ein "echtes Leichtgewicht", so Schneider, und sorgt somit für ein "weitgehend ermüdungsfreies Arbeiten". In der WB-Ausführung beinhaltet die Lieferung des weiteren drei Wechselbecher mit 0,6 Liter, drei Deckel und drei Verschlussstopfen. E. Presta - 2007 (S) |
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