Stemmeisen mit Dämpfer: japanische Nomi aus Österreich
"Japanische Stemmeisen unterscheiden sich von den europäischen sowohl ergonomisch als auch in der Fertigungs- und Stahlqualität bedeutend", unterstreicht Spezial-Werkzeug-Hersteller Magma. Schärfe, klare Ergonomie und eine hohe Standzeit sind für das österreichische Werkzeug-Unternehmen die Stärken der Stemmeisen aus Fernost. Das Besondere: die Nomi haben einen Schlagdämpfer.
| Mit der Schneide ist ein Körper aus weichem Eisen schmiedeverschweißt. "Der stützt nicht nur die Schneide sondern dämpft gleichzeitig den Schlag", hebt Magma hervor: "Wenn, wie in Japan üblich, mit einem Metallhammer gearbeitet wird ist das entscheidend." Schärfe und klare Ergonomie Langanhaltende Schärfe garantiere die Schneide aus Karbonstahl. Viel seltener als herkömmliche Stemmeisen müssten die Nomi daher nachgeschärft werden. "Gut in der Hand liegen die Nomis immer", versichert Magma. Zwischen Angel und Heft gibt es keinen Bund. Eine konische Stahlzwinge an dieser Stelle schütze vor Lockerung und Aufsplittern. Ein optimales Handling sei somit sicher gestellt. Sortiment der Einzelstücke "Fast jedes Nomi in unserem Sortiment ist ein Einzelstück", erklären die Österreicher stolz. "Mühsame Handarbeit und hochwertige Werkstoffe machen die einzigartige Qualität der Stemmeisen aus." Einzeln gehärtet werden die japanischen Profi-Werkzeuge. Geschliffen und geschärft werden sie auf Wasserstein. "Das sind Werkzeuge für Generationen", betonen die Werkzeug-Fachleute von Magma. P. Richter - 2006 (S) |
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