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Die Energieeinkaufsgemeinschaft des baden-württembergischen Handwerks positioniert sich erfolgreich gegen den Trend steigender Strompreise. Betriebe können jetzt noch mitmachen und profitieren.
Der ab 1. April laufende Stromlieferungsvertrag liegt mit dem Arbeitspreis gut 1,25 Cent unter dem bisherigen Sonderpreis. Für Eintarifzähler kostet die Kilowattstunde netto ohne Abgaben und Steuern künftig nur noch 12,25 Cent. Der monatliche Grundpreis ist auf 3,25 Euro gesunken. Lieferant ist diesmal die Süwag Energie AG, sie hat sich für 24 Monate an diesen Preis gebunden.
Die Einkaufsgemeinschaft hat damit eine bundesweite Ausschreibung mit einem Gesamtvolumen von 115 Millionen Kilowattstunden erfolgreich abgeschlossen. Rund 7.000 Handwerksbetriebe wechseln zum April ihren Lieferanten und profitieren von Preisen, die den Betrieben insgesamt eine Entlastung von mehr als 1,3 Millionen Euro bringt. Hinter dem Einkaufspool steht der Baden-Württembergische Handwerkstag (BWHT), als Kooperationspartner verhandelt die Berliner Ampere AG die Preise.
Weitere Informationen unter www.handwerk-bw.de.
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