Weniger Gewicht, mehr Ladung: V18-Serie von Milwaukee
Handlichkeit ohne Kabel – darauf setzt Elektrowerkzeug-Hersteller Milwaukee. Neben der V28 Serie steht bei Milwaukee-Werkzeugen nun auch die neue V18 Serie zur Verfügung. Die neuen Akkus zeichnen sich durch geringeres Gewicht und längere Laufzeit aus.
| Zunächst gehen sechs Geräte mit der neuen Technologie an den Start: Bohrschrauber, Kombihammer, Schlagbohrschrauber, Säbelsäge und Handkreissäge sind die ersten Vertreter der V18-Serie. Sie sind sogar etwas leichter, als die bisherigen 18-Volt Maschinen, erklärt der Hersteller stolz. Die Akkuzellen mit vier Volt Zellspannung seien eigens für Milwaukee entwickelt worden. Trotz des geringeren Gewichts sind sie selbst für härtere Einsatzgebiete geeignet: Die V18-Akkus können von -20 bis +75 Grad eingesetzt werden, so Milwaukee. Auch bei Temperaturen um den Gefrierpunkt ließen sie sich noch zuverlässig laden. Eine Steuerelektronik überwacht jede Zelle im Akkupack. Dadurch soll die Leistung immer konstant bleiben. Durch eine Anzeige kann sich der Handwerker jeder Zeit von der Ladung des Akkus überzeugen. Lassen sich auch in den bisherigen Geräten einsetzen Milwaukee warf besonderes Augenmerk auf die Kompatibilität der V18-Akkus zu den bisherigen Geräten: Vorhandene 18 Volt-Geräte sollen sich problemlos mit den neuen V18 Li-Ionen-Akkus betreiben lassen. Außerdem wurde ein neues Ladegerät entwickelt, das neben Lithium-Ionen auch NiCd-Akkus mit 18 bis zu 28 Volt zu laden. NiCd-Akkus sollen in 30 Minuten voll aufgeladen sein. Bei Li-Ionen-Akkus dauert der Ladevorgang zwischen 45 Minuten (18 Volt) und 60 Minuten (28 Volt). K. Volpert - 2007 (S) |
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