Präzise Schnitte, geringe Vibration, hohe Produktivität - dünne Trennscheiben haben viele Vorteile.

1-Millimeter dünne Trennscheiben

Als die 1,0 mm dünne Trennscheibe in den späten 1990er-Jahren auf den Markt kam, wurde sie kritisch beäugt. Warum sie heute aus den Werkstätten nicht mehr wegzudenken ist.

Dünne Trennscheiben sind zum Taktgeber der Branche geworden, sagt Marco Steinwand, Produktmanager für Trenn- und Schleifscheiben bei PFERD. „So richtig bewusst wurde uns das noch einmal, als wir zu Beginn dieses Jahres unsere 1 Milliardste Dünne verkauften.“

Diese erfolgreiche Entwicklung vor Augen fällt es schwer zu glauben, dass, als die ersten Dünnen auf den Markt kamen, viele Anwender und Händler das Produkt ablehnten. „Sie sagten, so dünne Scheiben seien gefährlich und würden möglicherweise nicht halten“, so Steinwand. Dabei habe man von Beginn an die Sicherheit der Nutzer großgeschrieben. Dass die dünnen Trennscheiben sicher waren und sind, zweifelt heute niemand mehr an.

Dünne Trennscheiben sind aus der Produktion nicht mehr wegzudenken

Dünne Trennscheiben sind aus der Produktion nicht mehr wegzudenken

Die Vorteile der Scheiben überzeugten damals wie heute die Anwender: Sie verursachen wenig Vibration, Lärm und Staub, bieten optimiertes Handling und zudem die geringsten Kosten pro Schnitt.

Nicht zuletzt durch die Vervielfachung der Leistung „etwa um den Faktor 20“ habe man maßgeblich zur Produktivität beitragen können. „Und das – genau genommen – milliardenfach“, so Steinwand.

PFERD bietet heute eines der reichhaltigsten Programme an dünnen Handtrennscheiben an. Von 105 bis zu 230 mm Durchmesser und – in Abhängigkeit zum Durchmesser – in Breiten von 0,8 bis 1,9 mm sowie unterschiedlichen Leistungslinien, je nach Anwendung und Bedarf des Werkers.

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Fotos: PFERD

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