Ejot bleibt Vorreiter

Ejot hat als Hersteller von Befestigungsmitteln gemeinsam mit dem Institut Bauen und Umwelt e. V. (IBU) gemeinsam Standards für Produktkategorie-Regeln (Product Category Rules, PCR) erarbeitet. Dabei geht es vor allem um Nachhaltigkeit und Gesundheitsschutz.

Umweltschutz und Ressourcenschonung gehören zweifellos zu den wichtigsten Aufgaben der Zukunft. Auch in der deutschen Bau- und Immobilienwirtschaft sind die Themen wie Energieeinsparung, Ressourcenschonung, Nachhaltigkeit und Umweltschutz längst nicht mehr wegzudenken. Dies führt dazu, dass Gebäude unter ökologischen Gesichtspunkten wie Energieeffizienz, Ressourcenverbrauch etc. bewertet werden. Insbesondere öffentliche Auftraggeber lassen diese Kriterien in die Vergabe von Aufträgen mit einfließen.
Hinsichtlich der künftigen Bauproduktenverordnung werden Nachweise in Bezug auf die Basisanforderungen „Hygiene, Umwelt, Gesundheitsschutz“ und „Nachhaltige Nutzung der natürlichen Ressourcen“ verlangt.

Ejot hat bereits vor einigen Jahren auf diese Anforderungen reagiert, so das Unternehmen in einer Pressemitteilung. Als erster Dübelhersteller erhielt Ejot eine Umwelt-Produktdeklaration (Environmental Product Declaration, EPD) für seine Produkte, und legte damit eine lückenlose und vollständige Dokumentation zur Nachhaltigkeit und Bilanzierung der Umwelteinwirkung seiner Produkte vor. Es folgten EPDs für Verankerungs- und Befestigungsprodukte aus den Bereichen Flachdach und Vorgehängte Hinterlüftete Fassade. Mit dem Bereich Industrieller Leichtbau komplettiert Ejot jetzt sein Produktportfolio hinsichtlich der ökologischen Gebäudebewertung nach DIN EN 15978. Hierbei ist hervorzuheben, dass die Produktkategorie-Regeln (PCR) für Gewindefurchende Schrauben aus Stahl, Edelstahl und Bimetall gemeinsam mit dem IBU erarbeitet wurden. „Als Hersteller von Schrauben war es uns wichtig, unser Expertenwissen dem IBU bei der Erarbeitung der bis dato nicht existierenden Produktkategorie-Regel zur Verfügung zu stellen. Wir wollten den Prozess aktiv vorantreiben,“ betont Mark Althaus, verantwortlicher Produktmanager für den Bereich Industrieller Leichtbau bei Ejot. Künftig sollen alle Firmen, die an einer EPD in diesem Bereich interessiert sind, von dieser Vorarbeit profitieren können.

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