Akku-Bohrschrauber im Test

Makita: Leichtes Gerät. Eher für kleine Hände geeignet. Im Leerlauf vergleichsweise leise. Günstig im Preis. Ersatzteilpreise für Ladegerät und Akku eher hoch.


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2 Kommentare

  1. Ulrich Florian Antworten

    Man könnte noch erwähnen, daß der Antrieb des Bohrfutters bei Fein, aber vermutlich auch bei Flex sowie bei den Schraubern mit abnehbarem Bohrfutter von Kress und AEG, über die Außenseite der Spindel erfolgt und somit ein kurzes Bit in der Bitaufnahme der Spindel bei aufgesetztem Bohrfutter verbleiben kann. Das ist sehr hilfreich bei Arbeiten, bei denen man vorbohren und anschließend gleich schrauben muß.

    Mit freundlichem Gruß

    U. Florian

  2. Modell-Heimwerker-Flieger Antworten

    Was wollt ihr eigentlich alle mit 18 Volt?
    Höhere Spannung bedeutet es müssen mehr Lithiumzellen hintereinandergeschaltet werden. Das erhöht die Ausfallwahrscheinlichkeit des Akkupacks weil es ja mehr Zellen pro Akkupack gibt. Heutige Drehzahlregler und Lithium-Ionen-Akkus können EXTREM hohe Ströme ab ohne schaden zu nehmen.
    Im Modellflugbereich gibt es da Akkus aus denen man bei einer Kapazität von 3000 mAh 120! Ampere rausholen kann! So viel zieht ein Akkuschrauber niemals.
    Ich bevorzuge 12V-Akkuschrauber

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