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Cat Smartphones reisen in die Stratosphäre

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Die Bullitt Group, Pionier und Vorreiter im Bereich robuster Mobiltelefone, hat in Zusammenarbeit mit Studenten der University Collegiate School in Bolton zwei robuste Mobiltelefone erfolgreich in die Stratosphäre und wieder zurückgeschickt.

In diesem Projekt erweitern die Studenten ihre Kenntnisse, wie Technologie unter den extremen Bedingungen der Stratosphäre reagiert. Dafür wurden die robusten Telefone den härtesten Umweltbedingungen ausgesetzt – Bedingungen, die man auf der Erde wohl gar nicht vorfindet. Diese Reise in die „unendlichen Weiten” brachte neue Erkenntnisse über Druck, Wärmestrahlung und den Einsatz von Elektronik in Umgebungen mit niedrigem Druck und Temperaturen von -30 Grad Celsius.

Bei den beiden Geräten, die auf große Mission geschickt wurden, handelt es sich um das robuste Smartphone Cat S62 Pro. Die Smartphones wurden nicht nur ausgewählt, weil sie selbst härtesten Bedingungen standhalten, sondern auch, um einzigartige Fotos und Videos von der Erde aufzunehmen. Denn dieses Modell verfügt über ein ganz besonderes Highlight: eine integrierte Wärmebildkamera.

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Hier einige Details zum Flug:

Gesamtflugzeit: 2h 25min 8sek

Aufstieg: 1h 53min 14sek

Abstieg: 31min 54sek

Erreichte Höhe: 35,3km

Niedrigste Temperatur: -30°C

Höchste Temperatur: 30°C

Gesamtgewicht der Ausrüstung: 1kg

Aufstiegsgeschwindigkeit: 5m/Sekunde

Landung: 7,76 Meilen vom Startplatz

Nathan Vautier, CEO der Bullitt Group, dem weltweiten Lizenznehmer für Cat phones, sagt: „Wir arbeiten regelmäßig mit akademischen Einrichtungen zusammen, etwa um neue wissenschaftliche Erkenntnisse zu neuen Materialien zu nutzen und innovative Beschichtungen und Konstruktionstechniken zu erforschen, oder um Produkte mit einer noch größeren Festigkeit und Strapazierfähigkeit herzustellen. Dies war definitiv ein sehr faszinierendes Projekt, und die aufgenommenen Bilder sprechen für sich selbst.“

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Anmerkungen:

Die Erlaubnis für den Start wurde von der CAA erteilt, die eine NOTAM (Notice To Air Men) herausgab, um Piloten über den Flug zu informieren.

Der Ballon war mit exakt so viel Helium gefüllt, dass er das Gewicht der Vorrichtung ausglich und eine Aufstiegsgeschwindigkeit von 5 m/Sekunde erreichte. In der Stratosphäre dehnt sich der Ballon aufgrund des fehlenden atmosphärischen Drucks in jede Richtung um das Fünffache aus. Wenn er sich nicht mehr weiter ausdehnen kann, platzt er schließlich (in unserem Fall bei 35 km).

Das Projekt wurde unter der Leitung von David Akerman, Experte für Höhenballons, durchgeführt.

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