Kantenfräsen für präzise Fasen und Radien

FEIN hat drei handgeführte Kantenfräsen entwickelt: die 18-Volt-Akku-Kantenfräse AKFH 18-5 sowie die beiden Netzgeräte KFH 17-8 R und KFH 17-15 R. Sie werden vor allem Anwendern die Arbeit erleichtern, die Fasen präzise für den Schweißnahtprozess vorbereiten müssen. Zudem können mit den Maschinen Radien gefräst werden, um Kanten für Lackier- oder Beschichtungsarbeiten vorzubereiten oder um scharfe Abschlusskanten sauber abzurunden.

Neben den Netzgeräten ist besonders die 18-Volt-Akku-Maschine hervorzuheben: Mit ihr können Anwender flexibel vor Ort sowie an schwer zugänglichen Stellen des Werkstücks arbeiten, außerdem verfügt sie über eine manuelle Drehzahleinstellung von 2.400 bis 7.500 Umdrehungen in der Minute.

Professionelle Anwender aus Industrie und Handwerk finden in den Kantenfräsen Geräte zur Kantenbearbeitung von Bohrungen, Aussparungen, Radien sowie Innen- und Außenkonturen. Das Akku-Gerät erreicht Fasen von bis zu 5 Millimeter bei 45 Grad, die beiden Netzmaschinen können ebenfalls bei 45 Grad je nach Variante Fasenlängen von maximal 8 beziehungsweise 15 Millimeter fräsen. Die gewünschte Fasenlänge stellen Anwender am skalierbaren Führungsteller ein. Neben Fasen können Anwender mit der Akku-Maschine zusätzlich Radien von 2,5 Millimeter und mit den beiden Netzgeräten von 3 Millimeter fräsen. Scharfe Abschlusskanten werden auf diese Weise sauber abgerundet, um das Verletzungsrisiko etwa bei Sicht- und Funktionskanten zu minimieren oder Kanten optimal für Lackier- oder Beschichtungsarbeiten vorzubereiten.

Charakteristisch für Kantenfräsen ist, dass beim Abtragen des Materials kein Funkenflug wie etwa bei Winkelschleifern entsteht, sondern, dass Metallspäne gebildet werden. Anwender sind daher keinen metallischen Stäuben ausgesetzt, was für sie um einiges gesundheitsschonender ist. Alle drei Modelle zeichnen sich überdies durch eine hohe Laufruhe und ergonomische Handhabung aus.

Die 18-Volt-Akku-Kantenfräse FEIN AKFH 18-5

Einzigartig auf dem Markt und nur bei der 2,4 Kilogramm leichten Akku-Variante integriert ist die stufenlose Einstellung des Drehzahlbereichs von 2.400 bis 7.500 Umdrehungen in der Minute. Diesen können Anwender direkt an der Maschine auswählen, um stets die passende Drehzahl für viele zu bearbeitende Materialien – beispielsweise für weiche Metalle wie Aluminium – zu erhalten. Durch die korrekten Fräsgeschwindigkeiten werden die Wendeschneidplatten optimal eingesetzt, was die Langlebigkeit und somit die Wirtschaftlichkeit fördert.

Wie bei den FEIN Akku-Winkelschleifern, so ist auch bei der neu entwickelten Akku-Kantenfräse der bewährte, bürstenlose und vollständig gekapselte FEIN PowerDrive Motor verbaut. Durch die FEIN HighPower Lithium-Ionen-Akkus mit 18 Volt und 5,2 Amperestunden wird die Kantenfräse zusätzlich durch eine dauerhaft hohe Stromabgabe angetrieben – alles für einen maximalen Arbeitsfortschritt, den Metaller für schwere Arbeiten benötigen.

Die FEIN KFH 17-8 R und 17-15 R

Mit einem Eigengewicht von 4,6 Kilogramm bei der KFH 17-8 R und 6,4 Kilogramm bei der 17-15 R sind die Geräte ausreichend schwer, sodass Anwender komplett ohne zusätzliche Druckausübung fräsen und somit ihre Kräfte schonen können. Außerdem haben die Entwickler von FEIN die Netzgeräte mit einer Zweihandbedienung – dem zum Patent angemeldeten FEIN ErgoGrip – ausgestattet, wodurch Arbeiter die handgeführte Maschine stabiler führen können. All dies zeigt sich am Ende in der hohen Fräsqualität des bearbeiteten Werkstücks.

In den beiden Netzgeräten ist eine sogenannte Booster-Technologie verbaut. Grund hierfür ist, dass besonders bei handgeführten Kantenfräsen ein stark schwankender Drehmomentbedarf im Fräsprozess vorliegt, der zu Schwingungen und Vibrationen führen kann. Diese werden durch die Booster-Technologie im Vergleich zu konventionell aufgebauten Kantenfräsen um 30 bis 80 Prozent reduziert.

Die FEIN KFH 17-15 R ist die leistungsstärkste der drei neuen Kantenfräsen und wurde deshalb mit der Feder-Technologie ausgestattet. Wenn ein Anwender die KFH 17-15 R nun auf der Werkstückkante ansetzt und die Maschine startet, werden die großen Rotationskräfte sanft abgefedert. Dies wirkt sich positiv auf die Gleichmäßigkeit des Fräsprozesses und auch auf die Sicherheit des Anwenders aus.


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