Marktübersicht Langhalsschleifer

Langhalsschleifer im Vergleich

Konzeptvergleich

Das Angebot an Langhalsschleifern ist über die Jahre gewachsen. In unserer Marktübersicht sind 14 Geräte von sieben Profi-Elektrowerkzeugherstellern aufgeführt. Das Grundprinzip dieser Geräte ist gleich. Trotzdem gibt es konzeptionelle Unterschiede.

1. Motor & Getriebe

Die Antriebseinheit, bestehend aus Motor und Getriebe, ist entweder im Schleifkopf, im Stiel oder aber separat untergebracht. Was spricht für oder gegen eines dieser Konzepte?

  • Integrierte Antriebseinheit im Schleifkopf (Festool, Mirka Leros)
    Vorteil: Keine biegsame Welle erforderlich, das heißt – ein Verschleißteil weniger. Bessere Kraftübertragung dank Direktantrieb. Einfachere Wartung.
    Nachteil: Gerät ist kopflastig. Mehr Kraftaufwand beim Schleifen nötig.
  • Antriebseinheit im Griff (Eibenstock, Flex, Makita, Metabo, Mirka Miro)
    Vorteil: Ausgewogenes Gewicht.
    Nachteil: Biegsame Welle erforderlich = Verschleißteil. Motorgeräusch dichter am Ohr. Gerät wird subjektiv lauter empfunden.
  • Separate Antriebseinheit an Haltegurt/Gürtel (Rokamat).
    Vorteil: Gewichtsverteilung von Antriebs- und Schleifeinheit. Geringes Gewicht der Schleifeinheit. Kräftigerer Motor möglich.
    Nachteil: Zusätzliches Gerät am Körper. Eingeschränkte Bewegungsfreiheit. Biegsame Welle als Verschleißteil.
Planex easy LHS-E 225 EQ

Festool Planex easy LHS-E 225 EQ: 400 Watt, 400 – 920 U/min, 4,0 kg, 1,60 m Länge, ca. 770 Euro/netto

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