Marktübersicht Langhalsschleifer

Langhalsschleifer im Vergleich

Zubehör

Grundsätzlich sollten Langhalsschleifer mit einer Absauganlage der Staubklasse M betrieben werden. Aufgrund der großen Staubentwicklung idealerweise mit einer automatischen Abreinigung und entsprechenden Filtersäcken. Vor dem Kauf ist zu prüfen, ob im Betrieb vorhandene Absauganlagen kompatibel sind. Entsprechende Adapter gibt es als Zubehör.

Das Anwendungsgebiet der Langhalsschleifer ist breit. Es reicht vom Entfernen von Tapetenresten über das Anschleifen von Grundputzen bis hin zum Feinschliff einer Q4-Spachtelung. Breit ist daher das Angebot an Schleifmitteln. Je nach Untergrund, der zu schleifenden Spachtelmasse und der geforderten Oberflächenqualität ist eine Auswahl zu treffen.

Im Trockenbau sind Schleifpapiere der Körnung P80 bis P120 gebräuchlich. Bei einer Q4-Spachtelung kommen feine Körnungen bis P220 zum Einsatz. Das Angebot der Hersteller umfasst Schleifpapiere (P40 bis P150), perforierte Schleifpads (P40 bis P220) und Schleifgitter (P80 bis P220). Meist lassen sie sich mittels Klettverschluss am Schleifteller befestigen.

Schleifmittel, Schleifmaschine und Absauganlage bilden zusammen ein Gesamtsystem. Die Komponenten müssen aufeinander abgestimmt sein. Viele Hersteller bieten daher neben den Schleifgeräten und Absauganlagen vermehrt auch Schleifmittel an. Diese sind was Größe, Befestigung, Beschaffenheit und Perforation betrifft auf das System abgestimmt.

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