MAFELL DDF

Duo-Dübler

MAFELL hat mit dem Duo-Dübler 2001  den ersten handgeführten Dübelbohrer entwickelt, mit dem Löcher für Dübelverbindungen, 32-mm-Lochreihen und für Beschläge gebohrt werden können. Der neue MAFELL Duo-Dübler DDF 40 verbindet nun das einfache Handling einer Flachdübelfräse mit der bekannten Vielseitigkeit und der Verbindungsqualität von handelsüblichen Rundholzdübeln (6 bis 12 mm Durchmesser). Der DDF 40 ersetzt den bekannten DD 40 G. Der DD 40 P für Dübelverbindungen bis 16 mm wird weiterhin angeboten.

Dank der flachen Bauform und der ebenen Grundplatte ermöglicht der neue Duo-Dübler dem Handwerker ein einfaches Ansetzen und Bohren der Dübellöcher wie bei einer Flachdübelfräse – ganz ohne Anreißen und Dübellehre.

Das einfache Anlegen in Verbindung mit dem patentierten Anschlagsystem mit gefederten Anschlagstiften ermöglichen es, formschlüssige und stabile Dübelverbindungen in Leisten ab 18 mm Stärke herzustellen. Das System ermöglicht laut Hersteller auch Handwerkern, die den Duo-Dübler nicht ständig nutzen, eine gelingsichere und präzise Verbindung. Das bei Flachdübelfräsen bekannte Nachjustieren beim Verleimen ist nicht erforderlich.

Gängige Rundholzdübel

Der Duo-Dübler soll außerdem durch eine optimale Krafteinleitung beim Bohren überzeugen. Das vertikale und horizontale Bohren wird durch verschiedene Griffmöglichkeiten optimiert.  Dies reduziert den Kraftaufwand und erhöht die Präzision beim Bohren.

Der DDF 40 nutzt für die formschlüssigen Verbindungen handelsübliche Rundholzdübel (von 6 bis 12 mm Durchmesser). Das spart Kosten, zudem sind diese zumeist in der Werkstatt und vor Ort bei der Montage verfügbar.

Unsichtbare, formschlüssige Holzverbindungen werden im Möbelbau, aber auch bei der Herstellung von Fenstern, Türen und Treppen verwendet. Tagtäglich, vor allem im Korpusbau:  Mit dem Duo-Dübler lassen sich Löcher für Dübelverbindungen an der Außenecke, der Mittelwand und sogar bei schräg stehenden Elementen mit der Präzision einer stationären Maschine erstellen. Die Doppellochtechnik schafft eine verdrehsichere Verbindung. Damit entfällt oder reduziert sich der Aufwand für das Spannen in der Vormontage.

Ein Arbeitsschritt

Dazu wird einfach der Anschlagstift der Grundplatte an der Außenkante des Werkstückes angesetzt und gebohrt. In einem Arbeitsschritt lassen sich präzise Bohrungen in festen wiederholbaren Abständen zur Werkstückkante erstellen – ohne Ausmessen und Anreißen. Mit dem Leistenanschlag LA und dem Verwenden nur eines Bohrers lassen sich Leisten ab 14 mm bearbeiten.

Für Gehrungsverbindungen lässt sich die Schwenkplatte von 0 bis 90 Grad stufenlos schwenken. Bei 22,5, 45 und 67,5 Grad rastet die Voreinstellung ein. Ebenso präzise lässt sich der Schwenkanschlag mit einem Drehrad und einer Skala bis 62 mm Höhe einstellen. Gängige Maße werden per Revolveranschlag voreingestellt. Über den Drehknopf der Bohrtiefeneinstellung  können zwei Bohrtiefen ausgewählt werden. Das spart Zeit bei wiederholt wechselnden Bohrtiefen. Zudem arretiert der Drehknopf den Einschalter beim Werkzeugwechsel.

Viele Aufnahmen für Zusatzanschläge

Zudem verfügen Grund- und Schwenkplatte über mehrere Aufnahmen für Zusatzanschläge. Mit dem Zubehör wird der Duo-Dübler zu einem Allrounder, bei dem die Dübellehre oder das manuelle Anzeichnen zumeist nicht mehr notwendig sind. Mit dem Zusatzanschlag-Set ZAG und dem Seitenanschlag-Set SA 320 lassen sich schnell und präzise Lochreihen erstellen. Dank der Länge von 32 cm ist bei einer Korpusbreite von 60 cm das Seitenanschlag-Set nur zweimal nachzusetzen. Mit Elementen aus dem Zusatzanschlag-Set ZAG und dem Positionsanzeiger PAZ lassen sich präzise Rahmenverbindungen erstellen.

www.mafell.de/ddf40

MAFELL DDF Anwendung

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