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Heißluftgebläse HG 2120 E für CarWrapper

Die Folierung von Fahrzeug-Karosserieteilen soll mit dem Heißluftgebläse HG 2120 E und dem praktischen Temperaturscanner HL Scan von Steinel Professional besonders einfach und sicher sein.

Ob Werbeanbringung, Fahrzeug-Kennzeichnung oder zu gestalterischen Zwecken – die vollflächige Anbringung von Kunststofffolien auf Fahrzeugteilen sei mit dem neuen elektronisch gesteuerten Heißluftgebläse HG 2120 E von Steinel Professional jetzt noch leichter umsetzbar, so der Hersteller. Der auf das Gebläse aufsteckbare Temperaturscanner HL Scan unterstützt dabei den Arbeitsprozess, in dem er die Temperatur der Folie während der Verarbeitung präzise überwacht.

Praktisch und leistungsstark
Heißtluftgebläse HG 2120 E von Steinel

Das Kabel des HG 2120 E ermöglicht einen großen Aktionsradius. Zusätzlich kann das Gerät während des Arbeitens sicher abgestellt werden.

Perfekt für CarWrapper sei der große Aktionsradius, den das Netzkabel des HG 2120 E mit einer Länge von 7,50 Meter bietet. So können alle Arbeiten rund um das Fahrzeug problemlos und sicher ausgeführt werden. Dank der rutschsicheren Standfläche kann das Gerät auch während des Arbeitens jederzeit sicher abgestellt werden.

Das leistungsstarke, dreistufige Gebläse liefert eine Luftmenge von 150 bis 500 Liter/Minute. Die Temperatur wird manuell über ein Drehrad zwischen 80 und 630 Grad stufenlos gewählt. Dank des ergonomischen Griffs mit Softeinsatz und einem optimierten Geräteschwerpunkt sollen auch länger andauernde Folierungsarbeiten ermüdungsfrei möglich sein. Mit einem Gewicht von nur 840 Gramm könne das Gerät zudem problemlos mit einer Hand bedient werden.

Überhitzungsschutz dank Temperaturüberwachung
Heißtluftgebläse HG 2120 E von Steinel

Der HL Scan misst mit einem Infrarotsensor die Temperatur der Folie, sodass eine Beschädigung durch Überhitzung verhindert wird.

Der innovative Temperaturscanner HL Scan von Steinel Professional ergänzt das VDE-geprüfte Heißluftgebläse und sei gerade bei dem sehr sensiblen Arbeitsschritt des Temperns unentbehrlich. Mit Hilfe von Infrarot-Sensoren überwacht der HL Scan die Temperatur der Folie, damit sie die richtige Bearbeitungstemperatur hat und nicht durch Überhitzung beschädigt wird. Der Temperaturscanner wird auf der Oberseite des Heißluftgebläses angebracht. Per LED-Lichtstrahl erfolgt die Zielpunktanzeige. In einem optimalen Abstand von 15 Zentimetern zur Folie erkennt der HL Scan deren Temperatur, die auf der Digitalanzeige präzise ablesbar ist. Der Temperaturerfassungsbereich liegt dabei zwischen 0 und 300 Grad. Auf Wunsch sendet der HL Scan ein akustisches und optisches Signal, ob die Folie zu heiß, zu kalt oder optimal temperiert ist.

Wer das HG 2120 einmal im Einsatz sehen möchte, sollte sich das Anwendungsvideo von Steinel ansehen:

Quelle: Steinel

 

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