FWI wählt neuen Vorstandsvorsitzenden

Thomas Glockseisen ist neuer Vorstandsvorsitzender des Fachverbands Werkzeugindustrie e.V. (FWI).

„Ich gratuliere Thomas Glockseisen ganz herzlich zu seiner Wahl und freue mich, dass mit ihm ein in der gesamten Branche überaus anerkannter Unternehmer den Fachverband führen wird“, so der scheidende Vorsitzende Michael Kleinbongartz.

Der neue Vorstandsvorsitzende Thomas Glockseisen dankte seinem Vorgänger für die erfolgreiche Führung des Verbands und skizzierte seine Prioritäten für die kommenden vier Jahre: „Für den langfristigen Erfolg unserer Traditionsbranche ist die Unterstützung eines starken Verbands ein wichtiger Faktor. Insofern steht für mich die weitere Vernetzung unserer Industrie innerhalb des Fachverbands und eine starke Vertretung unserer Interessen gegenüber der Politik an oberster Stelle.“

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Darüber hinaus sieht Glockseisen die Marke „Deutsches Werkzeug“ als wichtiges Alleinstellungsmerkmal der deutschen Hersteller von Handwerkzeugen im internationalen Wettbewerb. „Werkzeug Made in Germany steht für Qualität, Zuverlässigkeit und auch für gelebte soziale Verantwortung der hier produzierenden Unternehmen. Diesen Markenkern wollen wir weiter ausbauen, um in Deutschland hergestelltes Werkzeug ideal am Markt zu positionieren“, so Glockseisen weiter.

Der Gesamtvorstand des FWI umfasst folgende Personen:

  • Vorstandsvorsitzender: Thomas Glockseisen (WEZAG GmbH & Co. KG)
  • Stellvertretende Vorsitzende: Inga Bauer (Bauer & Böcker GmbH & Co. KG)
  • Stellvertretender Vorsitzender: J. Wolfgang Kirchhoff (KIRCHHOFF Witte GmbH)
  • Alexa Schmitt-Kammer (Wilh. Schmitt & Comp. GmbH & Co. KG)
  • Andreas Hettich (HECO-Schrauben GmbH & Co. KG)
  • Frank Simon (Picard GmbH)
  • Jörg Hesse (August Rüggeberg GmbH & Co. KG PFERD-Werkzeuge)
  • Martin Pott (MPS Sägen GmbH)
  • Matthias J. Hoffmann (HAZET-WERK Hermann Zerver GmbH & Co. KG)
  • Michael Kleinbongartz, KUKKO-Werkzeugfabrik Kleinbongartz & Kaiser OHG
  • Peter Kissling (MATADOR GmbH & Co. KG)
  • Ralf Putsch (KNIPEX-Werk C. Gustav Putsch KG)
  • Sebastian Schlipköter (MOZART AG)
  • Thomas Bamberger (ROTHENBERGER Werkzeuge GmbH)
  • Wilhelm Hahn (Wiha Werkzeuge GmbH)

FWI

Rund 110 Werkzeug- und Dübelhersteller mit Produktion in Deutschland sind im FWI organisiert. Die Werkzeugindustrie erwirtschaftete 2020 einen Umsatz von über 4,7 Mrd. Euro und beschäftigte mehr als 32.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Die Erhaltung der breiten Vielfalt von deutschen Herstellern, die Gestaltung eines fairen Wettbewerbs sowie die Stärkung des Produktionsstandortes Deutschland sind vorrangige Ziele des Verbands. Darüber hinaus gibt es 50 außerordentliche Mitglieder im FWI. Dies sind Industrieunternehmen mit Nähe zum Werkzeug und dessen Vertriebswegen sowie Dienstleister und ausländische Unternehmen zählen hierzu.

(Quelle und Foto: FWI)

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