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Tipps rund um den Kaminofen

Drei Tipps zum Reinigen von einem Kaminofen
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Wer einen Kamin besitzt, darf sich in der Winterzeit auf gemütliche Stunden am Feuer freuen. Damit man die wohltuende Wärme und das Flackern der Flammen genießen kann, sollten einige Punkte beachtet werden.

Wenn die Tage wieder kürzer und die Temperaturen immer niedriger werden, wird er für viele wieder zum wichtigen Bestandteil zum Erreichen einer angenehmen Temperatur in Wohnräumen: Der Kaminofen. Deshalb gibt Kärcher drei Tipps darüber, wie man die Feuerstelle sauber hält und richtig reinigt.

Tipp 1: Beim Brennholz auf ausreichende Trocknung achten

Brennholz, das nicht gebrauchsfertig gekauft wird, muss meist gelagert und getrocknet werden, bevor es im Kamin verheizt werden kann. Ist es zu feucht, sinkt der Brennwert und es kommt zu einer stärkeren Qualm- und Rußbildung: Die Feuerstelle und ihre Umgebung verschmutzen dann schneller. Der maximale Feuchtegehalt beim Verbrennen von Holz in einem Kaminofen ist sogar vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Er sollte nicht mehr als 25 Prozent betragen. Bei der Prüfung hilft ein Messinstrument oder – mit etwas Erfahrung – die Nagelprobe. Kann man mit dem Fingernagel an der Schnittfläche, wo die Jahresringe erkennbar sind, leicht eindrücken, sollte es einige Monate getrocknet werden. Am besten wird es dafür an einem wettergeschützten Platz mit guter Luftzufuhr wie einem Schuppen gelagert.

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Tipp 2: Asche mit dem Sauger entfernen
Drei Tipps zum Reinigen von einem Kaminofen

Mit dem Asche- und Trockensauger AD 3.200 lässt sich der Kamin auch ohne große Staubwolken reinigen.

Nach einem gemütlichen Abend vor dem Kamin muss die Asche entfernt werden. Die Entsorgung per Hand ist eine staubige und schmutzige Angelegenheit. Deshalb hat Kärcher den Asche- und Trockensauger AD 3.200 entwickelt, der für eine unkomplizierte und komfortable Reinigung von Kaminen gedacht ist. Dank eines Systems aus Flachfalten- und metallenem Grobschmutzfilter könne er besonders viel Asche aufnehmen ohne zu verstopfen. Das Gerät bietet dabei maximale Sicherheit, was mit einem vom TÜV-Süd für Kärcher entwickelten Prüfverfahren bestätigt wurde. Die Asche sollte man über Nacht oder einen Tag lang ausreichend abkühlen lassen (auf unter 40 Grad), bevor sie mit dem Sauger entfernt wird. Das funktioniert natürlich auch mit den Holzkohleresten im Grill.

Tipp 3: So werden die Scheiben am Kaminofen wieder sauber

Ein Problem ist oft der Ruß an der Sichtscheibe eines Kamins. Er sitzt meist sehr fest und die Entfernung mit herkömmlichen Hausmitteln oder chemischen Reinigern ist mühselig und zeitraubend. Wer einen Dampfreiniger zu Hause hat, kann sich aufwendige Putzmethoden sparen. Wasser, in Form von heißem Dampf und der zusätzliche, mechanische Effekt von Tüchern oder eines Bürstenaufsatzes ermöglichen mit einem solchen Gerät eine sehr wirkungsvolle und zugleich komfortable Arbeitsweise. Auf zusätzliche Reinigungsmittel wird dabei verzichtet.

Für das Putzen der Kaminscheiben eignet sich bereits das Einstiegsmodell SC 1 von Kärcher. Es ist laut Hersteller klein, stark und nach nur drei Minuten Aufheizzeit startklar. Das Gerät ist gerade einmal so groß wie ein Wasserkocher und als Handdampfer besonders gut für die Reinigung kleiner Flächen geeignet. Ist das Glas am Kaminofen geputzt, kann man mit Spiegeln, Armaturen oder dem Kochfeld in der Küche weitermachen. Auch Böden macht das Multitalent schnell wieder sauber

Quelle: Kärcher

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