Eisenwarenmesse 2021

Stellungnahme der Eisenwarenmesse zum Corona-Virus

Die internationale Eisenwarenmesse nimmt offiziell Stellung zu der unsicheren Lage in Bezug auf das Corona-Virus. Die Stellungnahme im Wortlaut:

„Liebe Aussteller, liebe Besucher der INTERNATIONALEN EISENWARENMESSE,

uns erreichen derzeit Anfragen, ob sich eine mögliche Gefährdung durch den in China aufgetretenen Corona-Virus auf die INTERNATIONALEN EISENWARENMESSE auswirkt.

Die Koelnmesse nimmt das Thema ernst und hat eine Stufe erhöhter Aufmerksamkeit initiiert. Dazu zählt der permanente Austausch mit den Gesundheitsbehörden. Die verantwortlichen Institutionen in Deutschland und in Köln gehen zurzeit nicht von einer direkten Gefährdung aus. Deutschland ist gut vorbereitet, mögliche Patienten zu identifizieren, zu isolieren und gegebenenfalls auch zu behandeln.

Das heißt: Die Vorbereitungen zur INTERNATIONALEN EISENWARENMESSE laufen planmäßig weiter. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Vor Ort werden wir über sinnvolle Prophylaxemaßnahmen aufklären und verstärkt Desinfektionsmittel bereitstellen.

Wir werden Sie natürlich auf dem Laufenden halten.“

2 Kommentare

  1. Philipp Antworten

    „Deutschland ist gut vorbereitet, mögliche Patienten zu identifizieren, zu isolieren und gegebenenfalls auch zu behandeln.“

    Liebes Messe-Team,

    wie genau sehen denn eure Maßnahmen aus?

    Die Inkubationszeit des Virus ist vergleichsweise lang und Betroffene müssen nicht notwendigerweise Symptome zeigen. Ich sehe hier ein akutes Ansteckungsrisiko.

    Bitte erläutert genauer, warum es sicher sein soll, die Eisenwarenmesse zu besuchen.

    Viele Grüße
    Philipp

  2. Gerd Eisenblätter Antworten

    Das Risiko ist gross, denn die Eisenwarenmesse besteht zu einem grossen Teil aus Chinesischen Ausstellern! Dies könnte ein echter Verbreitungsort werden, denn im Gespräch ist man in Infektionsweite!

Eine Antwort schreiben